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Mordanschlag

 

 Mordversuch an 2 Parteikollegen in Speyer

 

Am heutigen späten Abend wurde in Speyer versucht zwei Parteikollegen der Republikaner zu ermorden.

Die beiden Kollegen kamen gerade aus dem Haus in Speyer, als ein Fahrzeug, vermutlich FIAT oder ähnliches Fabrikat in dunkler Farbe Blau/grün, vorfuhr und jemand ausstieg um Wahlplakate der Partei zu entfernen oder zu zerstören.

Unsere Kollegen wollten die Personen an dieser Tat hindern und liefen über die Straße. Daraufhin hat einer der Täter (ca. 180 cm groß, ca. 17 - 22 Jahre alt, kurze, glatte, blonde Haare und chromfarbener Brille) unseren Parteikollegen und Spitzenkandidaten von Speyer Hr.A.Röbosch angegriffen und versucht, ihn mit einem Seitenschneider zu erstechen. Der Stich ging in Richtung Kopf und unser Kollege wurde stark am Kopf verletzt. Nur durch Glück kam es nur zu einer großen Platzwunde. Wäre der Treffer 2 cm weiter nach links gewesen, hätte er zumindest ein Auge verloren, oder schlimmeres. Dem zweiten gezielten Schlag gegen die Schläfe, konnte Hr. Röbosch ausweichen.

 Der zweite Kollege Hr. Krupp aus Ludwigshafen, wollte ihm zu Hilfe kommen, wurde aber jedoch vom zweiten Täter dadurch daran gehindert, in dem dieser versuchte unseren Kollegen absichtlich mit dem Auto zu überfahren. Er wurde durch den Aufprall in eine Hecke geschleudert und zum Glück nur leichter verletzt. Auf Gegenwehr waren die beiden Täter wohl nicht eingestellt gewesen und haben dann den Tatort fluchtartig verlassen. Ein Passant hatte die Beiden vorher schon einmal gesehen bei der Tätigkeit, Wahlplakate zu zerstören, wie uns hier gesagt wurde.

Der zweite Täter, der im Auto gesessen hatte, hatte dunkle Haare und war dunkel gekleidet. Das Fahrzeugkennzeichen darf nicht bekanntgegeben werden. A.R. wurde in eine Klinik eingeliefert und dort vom Notarzt behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr, muss jedoch stationär behandelt werden.   

Solche Eskalationen zeugen davon, dass es ernst wird auf deutschen Straßen. Es wird Zeit, dass diese Täter und ähnliche Verrückte dingfest gemacht werden. Nach dieser Aktion gilt es als sicher, dass die Wahlgegner vor nichts mehr zurückschrecken werden, denn diese haben berechtigte Angst, Stimmen zu verlieren!

Dies ist kein Wahlkampf mehr, das ist jetzt schon Krieg. Vermutlich sind die Täter im Bereich der linken Aktivisten zu suchen, denn jeder normale Mensch würde sowas nicht tun. Jedenfalls bleibt nun zu hoffen, dass die Polizei sehr schnell die Beiden und so auch die Auftraggeber fangen kann, denn diese Leute werden es sicherlich wieder versuchen und gehen auch über Leichen, wenn dieses dienlich ist. Dass dieses eine gezielte Aktion gegen unseren Wahlantritt ist steht außer Zweifel

Sollten Sie liebe Leser und Parteifreunde sachdienliche Hinweise haben oder Personen beobachtet haben in Speyer, auf die die Beschreibung passt, dann erbitten wir Nachricht an Info@rep-lu.de . Wir denken, dass es auch eine Belohnung geben wird. Oder melden Sie Ihre Beobachtungen direkt bei der Polizei. Unbedingt wichtig ist es, nicht zu versuchen den Helden zu spielen, sondern genau beobachten und Fotos machen wenn möglich sofort die Polizei verständigen.

Wie wir erfahren haben, hat sich jetzt auch der Staatsschutz in diesen Fall eingeschaltet, da diese Tat einen politisch motivierten Hintergrund besitzt. Wie wir gelesen haben in einigen Foren, wurde darauf auch reagiert und entsprechende Antworten und Statements abgegeben. Darunter auch solche, die abwertend und verharmlosend sind. Dass sich der Staatsschutz eingeschaltet hat, werden sicher auch Autoren solcher Kommentare unter die Lupe genommen werden.

Wir wünschen den beiden Verletzten eine gute Besserung!http://www.rep-lu.de

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