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4.5.2009 von admin.
Zitat:
Gescheiterte Einwanderung Fangen wir doch mal
mit etwas Positivem an. Einwanderung kann
gelingen und für die Aufnahmegesellschaft
tatsächlich eine Bereicherung sein. Das
zeigen nicht nur klassische Einwandererländer
wie die USA, Kanada, Neuseeland oder
Australien, sondern es gibt auch Beispiele
aus Deutschland.
So wanderten Ende des 19. Jahrhunderts
hunderttausende Polen nach Deutschland aus –
vor allem in das damals boomende Ruhrgebiet
und in andere deutsche Industrieregionen.
Wenige Jahrzehnte später erinnerten nur noch
Namen wie Szymanski oder Dombrowski sowie
eine mitunter noch starke katholische Prägung
daran, dass diese Menschen und ihre
Nachkommen einst nicht aus Deutschland
stammten. Aber es gibt noch mehr positive
Beispiele einer gelungenen Integration.
So haben mehr als 70 Prozent der Angehörigen
der zweiten Generation der koreanischen
Einwanderer in Deutschland (die vor allem
seit den 60er-Jahren ins Land kamen) Abitur.
Andere asiatische Einwanderergruppen wie
Vietnamesen und Chinesen zeichnen sich ebenso
durch einen hohen Bildungswillen und eine
hohe Erwerbsquote aus. Auch Spanier,
Italiener und Portugiesen und europäische
Zuwanderer aus vielen weiteren EU-Staaten
zeigen sich gut integriert, wobei besonders
die Spanier hervorragend abschneiden.
Eine Gruppe von Einwanderern, die früher
häufig als problematisch angesehen wurde,
zeigt sich inzwischen ebenfalls bemerkenswert
gut integriert – die deutschen Aussiedler aus
Osteuropa und den GUS-Staaten. In fast allen
wichtigen Bereichen wie Bildung,
Erwerbstätigenquote oder Abhängigkeit von
staatlichen Leistungen erreicht diese Gruppe
inzwischen gute Werte und hat sich
mehrheitlich problemlos in die deutsche
Gesellschaft integriert. All diese Daten
finden sich in einer sehr lesenswerten Studie
des Berlin-Institutes, die im Januar 2009
veröffentlicht wurde.
Diese Studie hat jedoch auch belegt, was
jeder, der mit offenen Augen durch
Deutschland geht und gelegentlich die Zeitung
liest oder ins Internet schaut, weiß. Die
Einwanderung der Muslime in Deutschland, die
mehrheitlich aus der Türkei, aber auch aus
den arabischen Ländern des Nahen Ostens sowie
aus Afrika stammen, ist fast komplett
gescheitert. Ein Gutteil dieser Zuwanderer
bewegt sich fast ausschließlich in den
hierzulande geschaffenen Parallel- oder auch
Gegengesellschaften und verweigert sich
„eisern der Integration“ (Zitat „Welt“,
24.1.09) [1].
Dazu ein paar Fakten: 30 Prozent der Türken
und Türkischstämmigen – die seit den
60er-Jahren massiv nach Deutschland zogen –
haben keinen Schulabschluss, gar 72 Prozent
verfügen über keinen Berufsabschluss. Die
Erwerbslosenquote liegt bei 23 Prozent, und
die Abhängigkeit von öffentlichen Leistungen
wie Hartz-IV ist hoch. Insgesamt sind die
Türken in Deutschland – obwohl seit fast 50
Jahren im Land – laut Berliner Institut die
mit Abstand am schlechtesten integrierte
Einwanderergruppe. Ähnlich fatal sieht das
Ergebnis bei den meist arabischen und
muslimischen Einwanderern (Libanesen, Iraker
etc.) aus dem Nahen Osten aus. Mehr als ein
Drittel lebt von öffentlichen Leistungen, 22
Prozent haben nicht einmal einen
Schulabschluss (Sonderschule, Hauptschule).
Neben der schlechten wirtschaftlichen
Integration kommen bei Türken und Arabern –
die schlechte wirtschaftliche Integration bei
Türken und Arabern kostet übrigens laut einer
Bertelsmann-Studie den deutschen Staat
mindestens 16 Milliarden Euro pro Jahr,
wahrscheinlich jedoch noch weit mehr, da
andere, gut integrierte Einwanderer klar
positiv zur Wirtschaftsbilanz beitragen und
die Gesamtbilanz der Einwanderer somit
aufbessern – in Deutschland jedoch noch drei
entscheidende Punkte hinzu.
1. Eine extrem hohe Gewaltbereitschaft bei
Muslimen, die in vielen deutschen Großstädten
inzwischen zu einem extrem hohen
Unsicherheitsgefühl bei der deutschen und
christlichen Mehrheitsgesellschaft geführt
hat. So sind in Berlin mehr als 70 Prozent
aller Intensivtäter mit mehr als zehn
Straftaten Muslime. Diese schlichte
Feststellung und Veröffentlichung hat den
Berliner Oberstaatsanwalt Reusch seinen Job
gekostet. In anderen Städten dürften die
Zahlen ähnlich aussehen. Darüber hinaus
tragen auch die häufig extrem milden Urteile
deutscher Gerichte (Köln, Bremen, Berlin) bei
Gewalttaten von Muslimen dazu bei, dass
Muslime sich in ihrer Gewaltbereitschaft
bestärkt fühlen und Deutsche nicht mehr auf
den Schutz des Staates vertrauen – mit der
Folge eines extrem hohen Vertrauensverlustes
seitens deutscher Bürger in die staatliche
Rechtsprechung.
2. Eine immer stärkere werdende Ablehnung der
gesamten deutschen Gesellschaft und ihrer
Werte durch viele Muslime, die sich in
gezielten Angriffen auf Deutsche sowie in
Begriffen wie „Scheißdeutsche“ äußert.
3. Eine islamische Radikalisierung, die dazu
führt, dass hierzulande nicht nur immer mehr
Moscheen gebaut werden, sondern die auch zu
einer hohen politisch-religiös bedingten
Gewaltbereitschaft seitens der Muslime führt.
Laut einer schnell weggesperrten Studie des
BMI befürworten 6 Prozent der Muslime in
Deutschland politisch-religiös Gewalt – das
sind bei angenommenen offiziell rund 3,5
Millionen Muslimen in Deutschland mehr als
200.000 (!) Muslime, die sich offen zu dieser
Form von Gewalt bekennen.
Nach den Anschlägen von New York, Madrid und
London und den gescheiterten Anschlägen der
Sauerlandgruppe und anderer Muslime in
Deutschland dürfte es somit nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis es auch in
Deutschland zu islamischen Anschlägen mit
vielen Toten kommt.
Hinzu kommen noch zahlreiche Fälle so
genannter „Ehrenmorde“, die alle auf der
Webseite ehrenmord.de [2] aufgelistet sind.
Sie sind sehr bezeichnend für die Verhaftung
vieler Muslime in archaisch-islamistischen
Traditionen und die vollkommene Verweigerung
der Integration in eine moderne, westliche
Gesellschaft.
Betrachtet man also nüchtern die ökonomischen
und sozialen Fakten und schaut zudem auf die
Situation in anderen europäischen Ländern wie
Großbritannien, Österreich, Dänemark (hier
sei auf das aktuelle Buch des dänischen
Psychologen Nicolai Sennels [3] „Unter
kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines
Psychologen in Kopenhagen“ verwiesen),
Schweden, Frankreich, Italien oder den
Niederlanden, dann zeigen sich überall in
Europa die gleichen Missstände – mit anderen
Worten: Die Integration der Muslime in Europa
ist überall gescheitert, auch da, wo Muslime
wie in Großbritannien oder Frankreich
problemlos die Landessprache beherrschen –
hierzulande von vielen Linken ein gern
benutztes Argument für die gescheiterte
Integration.
Die Reaktion der deutschen Politiker
Trotz der Bereitschaft vieler hiesiger
Medien, die Tatsachen zu beschönigen oder zu
verschweigen, dringen die Fakten über die
gescheiterte muslimische Einwanderung doch zu
immer mehr Menschen in Deutschland durch.
Konsequenterweise lehnen auch die meisten
Deutschen den EU-Beitritt der Türkei ab.
Eigentlich müsste man nun erwarten, dass die
Politik, gerade die konservativen Parteien,
diese Erkenntnisse aufnehmen und in konkrete
Politik umsetzen.
Diese könnte und müsste folgende Punkte
umfassen: Konsequente Strafverfolgung und
Abschiebung von Gewalttätern ebenso wie die
konsequente Abschiebung von
integrationsresistenten Muslimen, die
staatliche Leistungen längere Zeit in
Anspruch nehmen. Außerdem die finanzielle
Förderung von Rückkehrprogrammen für
muslimische Einwanderer, wie sie andere
Länder wie Spanien bereits anbieten, sowie
ein konsequenter Immigrationsstopp für
muslimische Einwanderer, denn gerade durch
den Familiennachzug aus muslimischen Ländern
beginnt der Kreislauf der gescheiterten
Integration immer wieder von vorne. Auch ein
Abbruch der Türkei-EU-Beitrittsgespräche wäre
folgerichtig und konsequent.
Bemerkenswert ist nun die tatsächliche
Reaktion der deutschen Politiker. Zwar gibt
es hin und wieder Äußerungen gerade von
SPD-Politikern (Buschkowsky und Sarrazzin in
Berlin), die erkennen lassen, dass die
Realität bei einigen Politikern durchaus wahr
genommen wird, doch folgt daraus bislang
seitens der etablierten Parteien kein
politischer Kurswechsel.
Seltsamerweise sind es gerade angeblich
konservative Politiker wie Innenminister
Schäuble und die so gen.
Integrationsbeauftragte Böhmer, beide CDU,
die sich der Realität in Deutschland
konsequent verweigern. Dazu zwei Zitate:
„Die 2,7 Millionen Menschen aus
türkischen Familien, die in Deutschland
leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger
Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit
ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit
und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung
für uns alle.“ (Böhmer)
Ob jedoch die Zigtausenden von Deutschen, die
im eigenen Land inzwischen Opfer
muslimisch-türkischer Gewalt geworden sind –
darunter auch immer mehr Busfahrer und
Polizisten – diese „Herzlichkeit“ auch als
Bereicherung empfinden, darf jedoch
angezweifelt werden.
“Muslime sind für uns alles andere als
eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung,
machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind
erwünscht und gewollt.” (Schäuble 2009)
Warum dann allerdings zahlreiche muslimische
Organisationen vom deutschen
Verfassungsschutz beobachtet werden (der
Schäuble direkt untersteht), wenn die Muslime
doch keinerlei Bedrohung darstellen, entzieht
sich leider meinem Verständnis.
Beide sind übrigens Politiker, die fast 60
(Böhmer) bzw. 66 Jahre alt sind und seit
vielen Jahren aktiv Politik betreiben und
somit maßgeblich verantwortlich für die durch
die muslimische Einwanderung verursachten
Zustände in Deutschland sind. Und vielleicht
fällt beiden daher das Eingeständnis des
Scheiterns der muslimischen Einwanderung –
und damit auch des eigenen Versagens – so
unendlich schwer.
Schäuble sitzt zudem in der sogenannten
„Islamkonferenz“ mit Organisationen wie Milli
Görus an einem Tisch, die die
verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland
konsequent ablehnen, sich der Integration
stetig verweigern und deren Spitzenvertreter
derzeit teilweise noch im Verdacht
zahlreicher krimineller Handlungen stehen.
Fazit
Die etablierten deutschen Parteien von
CDU/CSU über FDP, SPD, Grüne und Linke/PDS
haben bislang keinerlei Antworten auf die
gescheiterte muslimische Einwanderung
gefunden. Weder gibt es eine stringente und
konsequente Abschiebepolitik noch eine
wirklich fundamental geändert Einwanderungs-,
Sozial- und Rechtspolitik.
Anderswo ist dies jedoch anders: In
klassischen Einwanderungsländern wie den USA
ist es undenkbar, jahrzehntelang
Sozialleistungen zu beziehen, ohne dafür
jemals gearbeitet und eingezahlt zu haben –
in Deutschland ist dies jedoch vollkommen
normal und führt zu entsprechend hohen
Steuern und Sozialbeiträgen.
Während in den USA zudem kriminelle Delikte
von Ausländern hart geahndet werden und meist
zur Abschiebung führen, ist dies in
Deutschland – auch „dank“ der europäischen
Rechtsprechung im Rahmen der EU – kaum
möglich und wird nur selten umgesetzt.
Aus dem Nichthandeln bzw. Beschwichtigen der
etablierten deutschen Politik resultieren
konsequenterweise immer stärkere Verwerfungen
in Deutschland, ebenso wie in den anderen
europäischen Ländern. Die hohe Fertilität der
Muslime führt darüber hinaus dazu, dass sich
die Probleme immer weiter verschärfen, und
zwar in ganz Europa.
Prognose und Ausblick
Meiner Meinung nach ist der zeitliche
Korridor für eine radikal veränderte Politik
im Hinblick auf die Muslime in Europa bis
etwa im Jahr 2020 gegeben. Sollten bis dahin
keine substanziellen politischen
Veränderungen geschehen, entweder durch die
etablierten Parteien oder aber durch neue
Parteien wie die niederländische „Partij voor
de Vrijheid“ (Geert Wilders) oder die
deutsche PRO-Bewegung, dann drohen mitten in
Europa islamisch geprägte Gesellschaftsformen
oder aber Szenarien, wie wir sie zuletzt in
den Jugoslawien-Kriegen der 90er-Jahre
gesehen haben – das sichtbarste Menetekel für
das Scheitern einer multikulturellen
Gesellschaft.
Niemand in der deutschen Politik wird dann
allerdings sagen können, dass er all dies
nicht gewusst oder geahnt habe. Denn die
Zeichen des Scheiterns der muslimischen
Einwanderung sind bereits jetzt überall zu
sehen, ob in Berlin, Köln, Rotterdam,
Brüssel, Paris, Wien, London, Mailand,
Zürich, Kopenhagen, Malmö, Oslo und vielen
anderen europäischen Städten.
Ein Zeichen setzen soll auch dieser Text. Wir
alle sind dazu aufgerufen, gemeinsam das
Schlimmste zu verhindern und für ein
freiheitliches, demokratisches und
christliches Europa einzustehen.
Posted By Gastbeitrag On 5. April 2009
(Gastbeitrag von Jorge Miguel)
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te-einwanderung-eine-bilanz/
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[1] (Zitat „Welt“, 24.1.09):
http://www.welt.de/politik/article3084338/Die
-Tuerken-verweigern-sich-eisern-der-Integrati
on.html
[2] ehrenmord.de: http://ehrenmord.de
[3] Nicolai Sennels:
http://www.pi-news.net/2009/04/integration-vo
n-muslimen-in-europa-unmoeglich/
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