Juni 2009
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Der schmutzigste Wahlkampf in Ludwigshafen ist zu Ende!


Nur so kann man es nennen, denn von einer echten Demokratie kann man hier nicht sprechen. Die Wähler wurden belogen und betrogen, denn man hat uns hier diskriminiert, beschimpft, verleumdet und was der Dinge mehr sind.

Es zogen organisierte Gruppen durch die Stad, welche unsere Plakate zerstörten,  verunstalteten, oder mit Aufklebern versahen, die uns als Nazis bezeichneten.  In wessen Auftrag dieses geschah lassen wir mal offen im Raume stehen. Uns sind einige Täter bekannt, und diese werden sich sicherlich auch noch verantworten müssen. Strafanträge wurden diesbezüglich bei der Polizei gestellt.

Vor allem die Berichterstattung in den Medien war geprägt von Undemokratie und Verleumdungen. Dies hat viele Leute dazu bewogen überhaupt nicht zur Wahl zu gehen, weil die Unsicherheit in der Bevölkerung dadurch sehr groß geworden ist. Undemokratischer konnte eine Berichterstattung nicht sein. Wir wurden, wenn überhaupt, nur insoweit  erwähnt, wie es unbedingt sein musste um den Anschein zu erwecken, demokratisch zu sein. Uns wurde keine Möglichkeit gegeben, die Ziele unserer Partei vorzustellen, oder unsere Kandidaten ausreichend bekannt zu machen.

Man hat wie immer versucht uns totzuschweigen, oder eben zu verunglimpfen.

Auch in dieser Sache werden wir noch einiges unternehmen, um eben der Bevölkerung zu zeigen, wer hier die Leute sind, welche die Demokratie mit Füssen treten. Man wird von uns hören! Zumindest hier auf unseren Seiten.

Dass wir trotzdem wieder im Stadtrat vertreten sind, zeigt uns, dass wir den Auftrag bekommen haben uns weiter um die Bürger zu kümmern. So wie es unser OB-Kandidat selbst während des Wahlkampfes getan hat. Möglichst unbürokratisch und Bürgernah. Er hat vieles geregelt, wozu keine der anderen Parteien in der Lage war. Die Bürger kamen direkt zu uns und es wurde ihnen geholfen, wenn dieses irgendwie machbar war. Der Wähler will also, dass wir weitermachen, unter neuer Leitung und mit neuem Elan.

Wir werden diesen Auftrag ausführen, so gut es eben geht. Dass wir, wie in den vergangenen Jahren damit zu kämpfen haben werden, dass man sich gegen uns zusammenschließen wird, sollte auch unseren Wählern klar sein, denn es ist nicht gelungen, die Klüngelwirtschaft im Stadtrat aufzulösen.

 

Es wird der Bevölkerung in Ludwigshafen empfohlen, sich auf unseren Seiten darüber zu informieren, welche Dinge wir im Stadtrat ansprechen und in Angriff nehmen. Wir werden Anträge und Verlauf unserer Arbeit hier auf diesen Seiten veröffentlichen, so dass Sie liebe Leser immer darüber informiert sein werden, was sich in der Stadt tut.

Wir werden uns nicht scheuen Sie über alles zu informieren, denn wenn wir es nicht selbst tun, jemand Anderes berichtet nicht darüber, wie schon in der Vergangenheit dieses gehandhabt wurde. Man hat im Gegenteil immer behauptet, dass wir nichts tun würden, was auch eine Lüge war und wir können dieses auch belegen.

 

Nach außen hin sieht es so aus, als ob wir die Verlierer seien, aber in Wirklichkeit sind wir Gewinner in dieser Wahl. Sie fragen sich warum wir dieses sagen?

Dieses ist eigentlich schnell gesagt!

1.       Unser OB-Kandidat wurde überall blockiert, nicht genannt, nicht eingeladen, hat keine Möglichkeit bekommen, sich und seine Ziele der Bevölkerung vorzustellen. Lediglich auf unseren Seiten konnte man etwas erfahren. Und doch hat er eine beträchtliche Anzahl von Stimmen bekommen (5,6 %), ohne die Seitengroße Werbung in den Medien. Hätte er so wie Fr. Lohse, oder Hr. van Vliet, die Möglichkeit bekommen, sich vorzustellen, seine Ziele und Vorhaben vorzuzeigen, hätte die Sache absolut anders ausgesehen. Er ging als Außenseiter ins Rennen, ist aber als Gewinner hervorgegangen.

Er wurde als Konkurrent gefürchtet und man hat ihn deshalb verschwiegen. Das ist die Demokratie, welche eigentlich keine ist. Deshalb wird mit Sicherheit auch den Medien noch einiges in Haus stehen, ob dieser Diffamierungskampagne. Er war sogar stärker als sein Gegenkandidat Hr. Wadle –Rohe (3,1 %), der die Möglichkeiten hatte sich zu zeigen und vorzustellen, was doch schon alleine genug aussagt! Mehr über die Hilfe unseres OB-Kandidaten für die Bürger, erfahren Sie demnächst hier in der Nachlese zur Wahl. Alles soll hier noch nicht verraten werden. Das Fazit ist hier eigentlich positiv zu nennen, denn er ist ein Gewinner der Wahl gewesen!

 

2.       Der Wähler hat auch entschieden, dass wir in fast allen Ortsbeiräten vertreten sein sollen, dieses war in der letzten Legislaturperiode nicht der Fall gewesen, trotz höherer Prozentzahlen. Vertreten sind wir:

1.       Gartenstadt als drittstärkste Partei mit 9,8 %

2.       Maudach als drittstärkste Partei mit 5,2 %

3.       Mundenheim als drittstärkste Partei mit 8,7 %

4.       Nördliche Innenstadt als viertstärkste Partei mit 9,1 %

5.       Oggersheim, CDU Hochburg, mit 4 %

6.       Oppau mit 6,7 %

7.       Südliche Innenstadt mit 6,1 %

Dies sagt uns, dass der Bürger uns dabeihaben möchte!  10 Ortsbeiräte mussten gewählt werden, bei 8 Ortsbeiräten stellten wir uns zur Wahl, davon bei 7 Ortsbeiräten, das erste Mal. Und wir sind in die Ortsbeiräte eingezogen. Einen haben wir knapp verfehlt. Dieses zeigt aber ganz deutlich, dass wir keine Verlierer, sondern Gewinner sind bei dieser Wahl.

 

Wir sind nach dem vorläufigen Endergebnis weiterhin drittstärkste Partei im Stadtrat. Und wenn die Wahlbeteiligung höher gewesen wäre, wären wir sicher mit viel mehr Prozenten im Stadtrat vertreten.

Hierzu erlaube ich mir aber trotzdem folgendes zu sagen:

Wer nicht wählt, darf auch nicht meckern!

Leider ist dieses immer der Fall, denn gerade die Nichtwähler sind die Leute, welche sich darüber beschweren, dass man angeblich nichts für sie tun würde.

 

Ziehen wir also das endgültige Fazit aus dieser Wahl, dessen Wahlkampf mehr als nur undemokratisch war, dann sind wir Gewinner in dieser Wahl geblieben, wenn auch durch das Wahlverhalten und das Nichtwählen, die Prozente gefallen sind!

 

Die Internetredaktion der Republikaner Ludwigshafen

9 Antworten auf “Der schmutzigste Wahlkampf in Ludwigshafen ist zu Ende!”

  1. Andre sagt:

    Herzliche Glückwünsche und alles Gute zur Gewonnenen Wahl !
    Ich hoffe ihr werdet in Ludwigshafen den Stadtrat in Zukunft so aufmischen wie pro Köln in Köln und euer Ergebnis bei der nächsten Wahl verdoppeln!
    Die Altparteien und Linken werden sich hoffentlich warm anziehen müssen!!!

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  2. Toranaga sagt:

    Ich gratuliere zur für das unter widerwärtigen Bedingungen ausgezeichnete Wahlergebnis !

    Weiter so, haut den Systemparteien auf die Schnautze.

  3. Andre sagt:

    Hallo Udo vieleicht könntest Du hier

    Kommunalwahlen Republikaner Ludwigshafen
    mal ein paar Worte hinterlassen

    Gruß Andre

  4. Anno II sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum bemerkenswerten Ergebnis und Glück und Erfolg für die Zukunft.

  5. Andre Sieg sagt:

    Nicht nur bei euch ist ein Schmutziger Wahlkampf !
    Hier was von der Pro NRW Seite!
    Das is so Pervers das mann denkt es ist wieder 1938

    Gruß Andre

    Blockwarte der Political Correctness laufen Amok

    In Leichlingen findet derzeit eine reglrechte Hetzjagd gegen einen Gastwirt statt. Dieser Gastwirt soll wirtschaftlich vernichtet werden, da er am 08.05.2009 Mitglieder der pro-Bewegung in seiner Gaststätte bedient und bewirtet hat. Hierzu wird in der Blütenstadt Leichlingen derzeit der nachfolgende Flyer verbreitet: “Bisher gerne in der K. eingekehrte Gäste aus Leichlingen

    U. und F. H.

    Restaurant zur K.

    42799 Leichlingen

    Leichlingen, im Juni 2009

    Hallo U.,

    Hallo F..

    Weil viele unserer Freunde und wir von den Gerüchten über die K. und Euch geschockt sind,

    schreiben wir Euch heute diese Zeilen.

    Ein Auszug aus den Gerüchten:

    - Die zuvor nicht gerade erfolgreichen Mitglieder von pro NRW sollen mit ca. 60 Leuten am Abend des 08.05.09 eingekehrt sein.

    - Ihr sollt diese Gruppe bewirtet haben.

    - Es soll eine Reservierung dieser Gruppe gegeben haben.

    - Einer von Euch soll gesagt haben, dass Gedankengut dieser Gruppe sei doch nicht so schlimm.

    - Der Kandidat für den Stadtrat und den Landtag soll bei Euch in der Vergangenheit als DJ tätig gewesen sein.

    - Ihr sollt Sympathisanten der rechtsradikalen Szene sein.

    - Und weitere.

    Wir, und wie wir wissen viele andere, können bei Euch nicht mehr einkehren, solange diese Gerüchte Wahrheitscharakter haben. Sogar in umliegenden Gemeinden wird schon über die K. geredet als sei sie ein Treffpunkt rechtsradikaler Elemente.

    Ihr solltet, um alte Gäste evtl. wieder zurück zu gewinnen

    Euch offiziell und öffentlich, vielleicht durch eine gut sichtbare Veröffentlichung an Eurem Haus und in den Anzeigenblättern der Stadt:

    - In aller Form bei Euren demokratisch gesinnten Gästen für das Geschehen entschuldigen.

    - Von allem rechtsradikalen Gedankengut unmissverständlich distanzieren.

    - Von pro NRW und ähnlichen oder gleichgesinnten Gruppierungen distanzieren.

    - Solche Gruppierungen und deren Mitglieder bzw. Repräsentanten nicht mehr bewirten.

    - Deren Mitglieder und Repräsentanten nicht mehr als DJ beschäftigen.

    - Öffentlich glaubhaft machen, dass Ihr keine rechtsradikale Gesinnung habt.

    Gedankengut, wie es von diesen Gruppierungen vertreten wird, hat Deutschland schon einmal in´s totale Chaos geführt, mit dem Deutschland noch heute zu kämpfen hat.

    ÜBERLEGT MAL, ob Ihr wirklich an so was bankrott gehen wollt.”

    Hierzu erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

    „Der in Leichlingen verbreitete widerliche Flyer muss jeden anständigen Demokraten erschaudern lassen. Es soll nunmehr ein Gastwirt tatsächlich wirtschaftlich ruiniert werden, weil er gegen Entgelt in seinem Restaurant Mitglieder und Sympathisanten von pro NRW bewirtet hat. In der unseligen NS-Zeit wurden solche Kampagnen gegen Gastwirte und Hoteliers geführt, die angeblich Juden bewirtet hätten. Der gleiche menschenverachtende Ungeist und die gleiche totalitäre Gesinnung!

    Unsere Gegner verlieren offenbar jedes Maß und entpuppen sich als menschenverachtende Brunnenvergifter! In Leichlingen geht das Gerücht rum, dass es sich bei den beiden Verfassern des Pamphlets um zwei stadtbekannte linke Lehrer handeln soll. Das Maß ist nunmehr voll! Müssen wir zukünftig beim Metzger oder in der Bäckerei einen politisch korrekten Gesinnungstüv durchführen, bevor man uns Fleischwurst oder gar Brötchen geben darf? Es ist einiges faul bei uns. Wir müssen gemeinsam ganz entschieden unseren demokratischen Rechtsstaat gegenüber den Blockwarten der Political Correctness verteidigen, damit nicht noch einmal eine deutsche Demokratie Schiffbruch erleidet!“
    http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1141/1/
    __________________

  6. admin sagt:

    Dies ist in der Tat, eine Unverschämtheit ohne gleichen. Ich persünlich stimme ja nicht mit allem überein, jedoch dies sind Methoden, aus der NS.Zeit. Hier wird genau dieses getan, was man uns allen unterschieben will. Ich frage mich allen Ernstes, wer denn hier die Staatsfeinde und die Feinde der Demokratie sind.
    Das was hier geschieht hat mit Demokratie usw. nichts mehr gemeinsam. Dies sind Methoden aus der Steinzeit.
    Wie sagt doch das Grundgesetz?
    Artikel 1

    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Artikel 2

    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Artikel 3

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Artikel 12

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

    (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

    Dies wird hier als erstes mit Füssen getreten. Man sollte die Verfasser solcher Schreiben bestrafen. Kann es sein, dass dies Leute sind, die mit ihren eigenen Erfolgen oder Niederlagen nicht zurechtkommen und deshalb sich proklamieren müssen?
    Solche Leute braucht Deutschland nicht, denn alleine schon jemandem vorzuschreiben, wen er bewirten darf und wen nicht, ist schon eine Unverschämtheit an sich.
    Das erinnert wirklich an die Zeiten der Judenverfolgung und dieses darf man einfach nicht zulassen.

  7. admin sagt:

    Ich würde vorschlagen, das EU-Parlament davon in Kenntnis zu setzen und eine Petition einzureichen.
    http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?language=DE&id=49

  8. Haiduk sagt:

    Gratulation für das Ergebnis unter diesen Bedingungen!

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