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21.4.2010 von admin.
Frauen und Kinder sind jetzt die Opfer !?
Wir fordern die Bevölkerung zur Mithilfe auf!
Folgende Begebenheit wurde uns zur Kenntnis gebracht.
Soweit ist es in Ludwigshafen am Rhein schon gekommen. Was muss denn noch alles geschehen ?
Ludwigshafen - Mutter mit Säugling in Bahn beraubt
Polizeimeldungen | 21.04.2010 - 16:01:54
Ludwigshafen / Metropolregion Rheinneckar - Heute Mittag, gegen 13.14. Uhr, wollte eine 30jährige Frau aus Ludwigshafen mit ihrem Säugling auf dem Arm und einem mitgeführten Kinderwagen die Straßenbahn an der Haltestelle Saarlandstraße verlassen. Beim Aussteigen wurde ihr von einem der Täter ihre Hand von dem Kinderwagengriff weggerissen, während der zweite Täter ihren über dem Griff des Kinderwagens hängenden Rucksack samt Inhalt (Säuglingskleidung, Windeln, persönliche Ausweispapiere) raubte. Obwohl die Mutter um Hilfe rief und den Kinderwagen in der Tür der Straßenbahn stehen ließ um die Weiterfahrt zu verhindern, schritt keiner der Fahrgäste ein. Der Fahrer der Straßenbahn gab an, dass er von dem Vorfall nichts bemerkt habe. Die Täter traten anschließend gegen den Kinderwagen, der auf die Straße stürzte. Die Tür schloss sich und die Straßenbahn fuhr mit den zwei jungen Männern weiter.
Die 30-Jährige alarmierte mit Ihrem Handy die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnten die Täter bislang nicht ermittelt werden. Mutter und Kind blieben glücklicherweise unverletzt.
Täterbeschreibungen:
Täter 1:
Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftig, Glatze, bekleidet mit Bomberjacke und Jeans
Täter 2:
Ca. 25 - 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftig, kurze braune Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit blauer Stoffjacke und Jeans
Hinweise an die Kriminalinspektion Ludwigshafen, Tel. 0621 / 963 - 1163.
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31.3.2010 von admin.

Nachruf
Theodor Goldmann war ein engagiertes und langjähriges Mitglied in unserer Partei. Er war immer vor Ort, wenn man ihn brauchte. Er war sich für keine Arbeit zu schade. Wenn jemand Hilfe benötigte, so war er immer einer der Ersten, die Hilfe angeboten haben. Egal wer auch immer fragte, fand in ihm einen Ansprechpartner, der stets bemüht war, zu helfen.
Seit kurzer Zeit war er auch Mitglied im Kreisvorstand Ludwigshafen. Seine Ideen und Anregungen haben viel dazu beigetragen, unseren Kreisverband weiter nach vorne zu bringen. Es ist ein großer Verlust, dass er mit gerade einmal 42 Jahren von uns gegangen ist. Er wurde am 30.03.2010, tot in seiner Wohnung aufgefunden.
Wir bitten darum, dass jeder, der es ermöglichen kann, ihm die letzte Ehre zuteil werden lässt. Den Zeitpunkt der Beisetzung kennen wir noch nicht, dieser wird aber zeitnah hier an dieser Stelle bekanntgegeben werden. Wir möchten ihm das letzte Geleit geben, denn dieses sind wir ihm alle schuldig!
Es wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
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18.12.2009 von admin.
Antrag der Stadtratsfraktion Die Republikaner Bekämpfung von politischem ExtremismusGenau hier wurde wieder einmal deutlich demonstriert, dass der Wille der Bürger bei gewissen Parteien nicht zur Kenntnis genommen wird. Der Bürger ist gegen jede Art von Extremismus, was uns auch zu diesem Antrag bewogen hat. Nur wie in Ludwigshafen mit dem Willen der Bürger umgegangen wird, sei hier verdeutlicht!
Als der Antrag der Republikaner zum Aufruf kam, hat Frau Scharfenberger, Fraktionsvorsitzende der SPD wissentlich die Republikaner verunglimpft, indem Sie Lügen vorgetragen hat! So hat sie behauptet, dass wir Plakate bei der Wahl hatten, auf denen gestanden hätte:” Ausländer raus” . Hierzu ist zu sagen, dass Frau Scharfenberger wohl eine neue Brille braucht, denn sonst hätte sie gesehen, dass da stand:”KRIMINELLE Ausländer raus”. Nun ich kann es ihr nicht verübeln, kämpft sie doch auf der linken Seite der Gesellschaft. Da liest und versteht man ja nur, was man lesen und verstehen will. Ich nenne sowas vorsätzliche Verleumdung und Volksverdummung! Ebenso behauptet diese Dame, dass wir auf einer bekannten Internetseite den Antrag eingestellt hätten. Dieses ist ebensowenig richtig. Wenn jemand genau nachsieht, dann wird er feststellen, dass dieser jemand nichts mit den Republikanern zu tun hat. Es werden wie immer nur Lügen und Unwahrheiten verbreitet.
Nun hat man die Abstimmung über diesen Antrag blockiert, weil die gesamten Stadtratsmitglieder mit Ausnahme der FDP (wohl ausser uns die letzten echten Demokraten), den Ratssaal verlassen hat. Die Stadtratsvorsitzende Fr. Dr. Lohse hat auch keinen Versuch unternommen, dieses zu unterbinden. Dieses Verhalten des Stadtrates wird sicherlich noch Konsequenzen nach sich ziehen. Man stimmte nicht über unseren Antrag ab, weil wenn man dem Antrag zugestimmt hätte, man uns ja recht geben würde. Wenn man aber offen mit Nein stimmt, würde man sich ja offen für Linksextremismus und Ausländerextremismus, sowie rechtsextremismus bekennen. Also zieht man sich aus der Verantwortung, indem man die Abstimmung blockiert und den Saal verlässt.
Wir werten dieses als Zeichen dafür, dass man dem Links- und Ausländerextremismus die Tür öffnen will und wird. Siehe Antrag.
Dieses will man aber offensichtlich nicht in der Öffentlichkeit kundtun. Wir jedenfalls wollen hier keine “Hamburger Verhältnisse”. Haben Sie weitere Fragen zu diesem Thema, wenden Sie sich an den Fraktionsvorsitzenden per email.
Hier der Text, der nicht vorgebracht werden konnte:
Sehr geehrte Frau OB, sehr geehrte Damen und Herren,
Wie in unserem Antrag schon begründet wurde, soll der Stadtrat beschließen, dass der Kampf gegen Extremismus auf alle Arten des Extremismus ausgedehnt wird.
Sei es Links,- recht-, oder Ausländerextremismus.
Es gibt einfach keinen guten oder schlechten Extremismus und dem soll hier Rechnung getragen werden.
Die Damen und Herren der Presse haben hier ja schon wieder einmal eine Vorverurteilung getroffen, indem diese das Wort extrem auswendig gelernt haben. So wäre es auch angebracht endlich mal zu akzeptieren, dass wir nicht die REPs sind, sondern die Partei der Republikaner. Außerdem wäre es angebracht, die Verunglimpfungen zu unterlassen. Es wird auch ständig versucht uns zu diffamieren.
Auch alte Geschichten werden gerne wieder hervorgekramt aus irgendwelchen Schubladen. Was haben wir mit der rechtsextremistischen Szene zu tun? Nichts meine Damen und Herren, denn die Republikaner sind und das ist vom Verfassungsschutz bestätigt, eine Partei die sich an das Grundgesetz hält.
Wir sind nicht mehr im Verfassungschutzbericht erwähnt, aber das scheint diese Herren ja auch nicht zu interessieren. Man holt Geschichten herbei, die vor meiner Amtszeit geschehen sind und auch darauf abzielten, die Herren der Presse darauf aufmerksam zu machen, dass wir doch da sind.
Dieses Ziel wurde erreicht und ich leide absolut nicht an Vergesslichkeit, denn es war reine Provokation der Presse, die uns auch gelungen ist. Wenn wir dadurch einige Gefühle verletzt hatten, so habe ich mich dafür entschuldigt und tue dieses nochmal in öffentlicher Form, da die Presse diese Entschuldigung ja nicht gedruckt hat und wahrscheinlich auch jetzt nicht drucken wird.
Unser Bestreben ist lediglich, dass wir den Extremismus in allen Erscheinungsformen bekämpfen und nicht einseitig nur einen betrachten. Horden von Autonomen, die bekanntlich der linken Szene zugeordnet werden, dürfen nicht weiter ungestraft Gewalt und Zerstörung hinterlassen, ebenso wenig soll der Ausländerextremismus außer Acht gelassen werden. Darunter ist auch zu verstehen, dass man Deutsche als Nazis beschimpft, oder gegen Deutschland agiert, wie es in manchen Gruppierungen der Fall ist. Wenn jemand in Deutschland leben will, dann soll er sich genauso an die Gesetze halten wie jeder rechtschaffene Staatsbürger auch. Dieses wollen wir erreichen.
Dann beschimpft man uns als ausländerfeindlich, nur weil wir gegen die Kriminalität unter den ausländischen Mitbürgern sind. Ich betone nochmals, wir sind gegen Kriminelle Ausländer und nicht generell gegen unsere ausländischen Mitbürger. Wir haben auch Ausländer in unseren Reihen als Mitglieder, die selbst diese Dinge anprangern und dagegen kämpfen.
So ist meine Frau Russin und meine Kinder haben Migrationshintergrund. Und mehr noch, diese arbeiten aktiv für Deutschland mit. Dieses sollte eigentlich gewissen Leuten zu denken geben.
Dass wir extrem genannt werden, gut so, denn wir sind extrem für das Gesetz und dessen Einhaltung und wir setzen uns auch extrem dafür ein, dass kriminelle Elemente aus dem Verkehr gezogen werden, dabei ist es jetzt egal, ob die Leute jetzt Deutsche, oder Ausländer sind.
Man wirft uns vor, wir stehen auf der extrem rechten Seite? Wenn wir nicht gehandelt hätten, dann wäre die NPD in Ludwigshafen ebenfalls zur Wahl angetreten, dann wäre die deutsche Liste, die sich mittlerweile aufgelöst hat, möglicherweise hier im Saale präsent. All dies haben wir geholfen zu verhindern, aber trotzdem wirft man uns vor, wir seien rechtsextrem. Oder hat man nur Angst, dass unter meiner Regie es sein könnte, dass die Republikaner wieder in den Vordergrund treten und so erkennbar wird, dass wir für die Bürger arbeiten? Dass wir uns für die Probleme der Bürger interessieren und uns auch einsetzen? Hat man vielleicht Angst davor, dass erkannt wird, wer hier dem Bürger am nächsten ist und sich um die Bürger kümmert? Ist dieses der Sinn und Zweck der Diffamierungen?
Ich jedenfalls für meine Person bin extrem Bürgernah und auch Ansprechbar. Deshalb soll der Stadtrat auch unseren Antrag positiv entscheiden und alle Formen des Extremismus verurteilen und nicht nur einseitig eine Richtung!
Mein Anliegen ist, Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt, damit wir alle zu Recht behaupten können, dass unsere Stadt hier eine Vorreiterposition einnimmt und somit als Vorbild für andere Städte dient.
Vielen Dank.
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11.11.2009 von admin.
Die Republikaner im Stadtrat Ludwigshafen
A N T R A G
zur Sitzung des Stadtrates am 07.12.2009
Bekämpfung von politischem Extremismus
Der Stadtrat möge beschließen:
„Der Stadtrat beschließt, dass alle Maßnahmen gegen politischen Extremismus ausgeweitet werden, gegen jeglichen politischen Extremismus auf kommunaler Ebene. Ebenso die Öffentlichkeit durch eine Kooperation von Ordnungsbehörden, Jugendamt, Polizeiinspektionen, Kriminalpräventiver Räte sowie alle Sicherheitsrelevanten Organe der Stadt Ludwigshafen zu informieren und zu beraten. Die Verwaltung prüft, ob die Benennung eines kommunalen Präventivbeauftragen gegen jeden politischen Extremismus, sinnvoll oder erforderlich erscheint.
Begründung:
Es gibt keinen „guten“ und „schlechten“ politischen Extremismus.
Linksextremismus, Rechtsextremismus und Ausländerextremismus sind politische Erscheinungsformen, die gleichwertig von der demokratischen Gesellschaft bekämpft werden müssen.
Die einseitige Verharmlosung des real vorhandenen Linksextremimus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, sei es in Form gewaltbereiter Autonomer Strukturen, die eine Spur der Verwüstung bei Demonstrationen hinterlassen und Polizeibeamte angreifen und verletzen oder die Hofierung der vom Bundes-und Landesamt für Verfassungschutz als linksextrem eingestufte Partei Die Linke, führen dazu, dass der Kampf aller Demokraten gegen Extremismus unglaubwürdig wird.
Die Partei „Die Republikaner“ lehnt jeglichen Extremimus und jedwede Gewalt bewiesener Maßen konsequent ab, was dazu führt, dass die Verfassungsschutzbehörden „die Republikaner“ auch nicht als extremistische Partei bewerten.
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
Udo Thümmel
Fraktionsvorsitzender im Stadtrat
Die Republikaner
Ludwigshafen, 9.11.2009
Fraktionsgeschäftsstelle:
Maudacher Str 103 67065 Ludwigshafen
e-mail : udo.thuemmel@rep-lu.de
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9.6.2009 von admin.
Jeder schreit, wenn eine rechtere Partei als die CDU etwas unternehmen will um den Bürgern die Augen zu öffnen.
Wer schreit bei der Antifa, wenn die Krawalle veranstalten und Schäden verursachen?
Niemand sagt etwas und der VS schaut nur zu!
Aufwachen Bürger, es könnte dazu kommen, dass …………………………. mehr
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8.6.2009 von admin.
Nur so kann man es nennen, denn von einer echten Demokratie kann man hier nicht sprechen. Die Wähler wurden belogen und betrogen, denn man hat uns hier diskriminiert, beschimpft, verleumdet und was der Dinge mehr sind.
Es zogen organisierte Gruppen durch die Stad, welche unsere Plakate zerstörten, verunstalteten, oder mit Aufklebern versahen, die uns als Nazis bezeichneten. In wessen Auftrag dieses geschah lassen wir mal offen im Raume stehen. Uns sind einige Täter bekannt, und diese werden sich sicherlich auch noch verantworten müssen. Strafanträge wurden diesbezüglich bei der Polizei gestellt.
Vor allem die Berichterstattung in den Medien war geprägt von Undemokratie und Verleumdungen. Dies hat viele Leute dazu bewogen überhaupt nicht zur Wahl zu gehen, weil die Unsicherheit in der Bevölkerung dadurch sehr groß geworden ist. Undemokratischer konnte eine Berichterstattung nicht sein. Wir wurden, wenn überhaupt, nur insoweit erwähnt, wie es unbedingt sein musste um den Anschein zu erwecken, demokratisch zu sein. Uns wurde keine Möglichkeit gegeben, die Ziele unserer Partei vorzustellen, oder unsere Kandidaten ausreichend bekannt zu machen.
Man hat wie immer versucht uns totzuschweigen, oder eben zu verunglimpfen.
Auch in dieser Sache werden wir noch einiges unternehmen, um eben der Bevölkerung zu zeigen, wer hier die Leute sind, welche die Demokratie mit Füssen treten. Man wird von uns hören! Zumindest hier auf unseren Seiten.
Dass wir trotzdem wieder im Stadtrat vertreten sind, zeigt uns, dass wir den Auftrag bekommen haben uns weiter um die Bürger zu kümmern. So wie es unser OB-Kandidat selbst während des Wahlkampfes getan hat. Möglichst unbürokratisch und Bürgernah. Er hat vieles geregelt, wozu keine der anderen Parteien in der Lage war. Die Bürger kamen direkt zu uns und es wurde ihnen geholfen, wenn dieses irgendwie machbar war. Der Wähler will also, dass wir weitermachen, unter neuer Leitung und mit neuem Elan.
Wir werden diesen Auftrag ausführen, so gut es eben geht. Dass wir, wie in den vergangenen Jahren damit zu kämpfen haben werden, dass man sich gegen uns zusammenschließen wird, sollte auch unseren Wählern klar sein, denn es ist nicht gelungen, die Klüngelwirtschaft im Stadtrat aufzulösen.
Es wird der Bevölkerung in Ludwigshafen empfohlen, sich auf unseren Seiten darüber zu informieren, welche Dinge wir im Stadtrat ansprechen und in Angriff nehmen. Wir werden Anträge und Verlauf unserer Arbeit hier auf diesen Seiten veröffentlichen, so dass Sie liebe Leser immer darüber informiert sein werden, was sich in der Stadt tut.
Wir werden uns nicht scheuen Sie über alles zu informieren, denn wenn wir es nicht selbst tun, jemand Anderes berichtet nicht darüber, wie schon in der Vergangenheit dieses gehandhabt wurde. Man hat im Gegenteil immer behauptet, dass wir nichts tun würden, was auch eine Lüge war und wir können dieses auch belegen.
Nach außen hin sieht es so aus, als ob wir die Verlierer seien, aber in Wirklichkeit sind wir Gewinner in dieser Wahl. Sie fragen sich warum wir dieses sagen?
Dieses ist eigentlich schnell gesagt!
1. Unser OB-Kandidat wurde überall blockiert, nicht genannt, nicht eingeladen, hat keine Möglichkeit bekommen, sich und seine Ziele der Bevölkerung vorzustellen. Lediglich auf unseren Seiten konnte man etwas erfahren. Und doch hat er eine beträchtliche Anzahl von Stimmen bekommen (5,6 %), ohne die Seitengroße Werbung in den Medien. Hätte er so wie Fr. Lohse, oder Hr. van Vliet, die Möglichkeit bekommen, sich vorzustellen, seine Ziele und Vorhaben vorzuzeigen, hätte die Sache absolut anders ausgesehen. Er ging als Außenseiter ins Rennen, ist aber als Gewinner hervorgegangen.
Er wurde als Konkurrent gefürchtet und man hat ihn deshalb verschwiegen. Das ist die Demokratie, welche eigentlich keine ist. Deshalb wird mit Sicherheit auch den Medien noch einiges in Haus stehen, ob dieser Diffamierungskampagne. Er war sogar stärker als sein Gegenkandidat Hr. Wadle –Rohe (3,1 %), der die Möglichkeiten hatte sich zu zeigen und vorzustellen, was doch schon alleine genug aussagt! Mehr über die Hilfe unseres OB-Kandidaten für die Bürger, erfahren Sie demnächst hier in der Nachlese zur Wahl. Alles soll hier noch nicht verraten werden. Das Fazit ist hier eigentlich positiv zu nennen, denn er ist ein Gewinner der Wahl gewesen!
2. Der Wähler hat auch entschieden, dass wir in fast allen Ortsbeiräten vertreten sein sollen, dieses war in der letzten Legislaturperiode nicht der Fall gewesen, trotz höherer Prozentzahlen. Vertreten sind wir:
1. Gartenstadt als drittstärkste Partei mit 9,8 %
2. Maudach als drittstärkste Partei mit 5,2 %
3. Mundenheim als drittstärkste Partei mit 8,7 %
4. Nördliche Innenstadt als viertstärkste Partei mit 9,1 %
5. Oggersheim, CDU Hochburg, mit 4 %
6. Oppau mit 6,7 %
7. Südliche Innenstadt mit 6,1 %
Dies sagt uns, dass der Bürger uns dabeihaben möchte! 10 Ortsbeiräte mussten gewählt werden, bei 8 Ortsbeiräten stellten wir uns zur Wahl, davon bei 7 Ortsbeiräten, das erste Mal. Und wir sind in die Ortsbeiräte eingezogen. Einen haben wir knapp verfehlt. Dieses zeigt aber ganz deutlich, dass wir keine Verlierer, sondern Gewinner sind bei dieser Wahl.
Wir sind nach dem vorläufigen Endergebnis weiterhin drittstärkste Partei im Stadtrat. Und wenn die Wahlbeteiligung höher gewesen wäre, wären wir sicher mit viel mehr Prozenten im Stadtrat vertreten.
Hierzu erlaube ich mir aber trotzdem folgendes zu sagen:
Wer nicht wählt, darf auch nicht meckern!
Leider ist dieses immer der Fall, denn gerade die Nichtwähler sind die Leute, welche sich darüber beschweren, dass man angeblich nichts für sie tun würde.
Ziehen wir also das endgültige Fazit aus dieser Wahl, dessen Wahlkampf mehr als nur undemokratisch war, dann sind wir Gewinner in dieser Wahl geblieben, wenn auch durch das Wahlverhalten und das Nichtwählen, die Prozente gefallen sind!
Die Internetredaktion der Republikaner Ludwigshafen
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4.6.2009 von admin.

SPD- Wahlplakat
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3.6.2009 von admin.
Und hier der nächste Beweis
Die Journalisten des ortsansässigen Verlages der Rheinpfalz, haben nichts Besseres zu tun, als zu versuchen, uns “Die Republikaner” in ein schlechtes Licht zu stellen.
Im nachfolgenden Artikel des Blattes versucht man wieder einmal, uns als rechtsradikal hinzustellen, wenn auch nicht direkt.
Die Forderungen der Bürger lauteten in den vergangenen 5 Jahren, dass sich die Parteien zusammenschließen sollten und nicht immer weiter zu zersplittern, wenn man doch einen großen Teil gemeinsame Interessen hat. Uns geht es darum, dem Bürger Rechnung zu tragen und wir haben eben versucht die Wünsche umzusetzen. Dabei hat sich eine Zusammenarbeit mit der DL ergeben. Da man hier wieder versucht, die DL als rechtsextrem hinzustellen, indem man die Personen Deckert und Zündel erwähnt und auf deren Vergangenheit herumreitet.
Wir hier in Ludwigshafen haben mit diesen Herren nichts zu tun und werden dieses auch weiterhin so halten. Die beiden Kandidaten der DL auf der Liste der Republikaner sind ebenso Demokraten wie wir anderen auch. Diese Personen vertreten die Meinung des Bürgers genauso wie wir auch. Unsere Liste war für jeden Bürger offen und jeder konnte sich bei uns eintragen um mitzubestimmen. Diese Leute haben es getan und wurden entsprechend mit den Zielen unserer Partei vertraut gemacht.
Es handelt sich hier um zwei Leute, welche keinerlei extreme Ansichten vertreten. Dies soll nur mal erwähnt werden. Wir in Ludwigshafen distanzieren uns ebenso wie die Bundespartei, von rechtsextremen und rechtsradikalen!
Desweiteren sollte man die Dinge sehen, wie die Realität ist. Warum sind die von der Rheinpfalz erwähnten Leute uns wohl nicht persönlich bekannt? Danach fragt aber wieder einmal niemand, Hauptsache ist doch, dass man uns irgendwelche Verbindungen andichten kann.
Dann sind die Mitglieder der deutschen Liste zumeist Leute, welche in Parteien nicht das gefunden haben, wonach sie gesucht haben, oder eben mit diesen nicht ganz konform gingen, weshalb sich diese Leute eben in der DL zusammengefunden haben.
Uns hier in Ludwigshafen interessiert die Geschichte der Vergangenheit der DL nicht, sondern wir sehen die Personen, welche hier helfen und mitarbeiten wollen. Deren Ansichten sind weder radikal noch extrem und dies ist wichtig.
Wichtig ist auch die Meinungsvielfalt, denn dadurch wird auch Scheuklappendenken vermieden und man kann richtig arbeiten und etwas tun, dass der Bürger zufrieden ist!
Die Forderung der Bürger lautete klipp und klar, dass sich Organisationen und Parteien die ein gemeinsames Ziel verfolgen, zusammenarbeiten sollen und genau dieses wurde realisiert. Wir sind die Vorreiter in dieser Sache und wagen den Versuch.
Warum man gegen uns spricht ist nur aus Angst, dass wir etwas bewirken könnten, was Pilotcharakter hat und sich auf ganz Deutschland ausdehnen könnte. Es könnte sein, dass die Bürger sehen, wer wirklich auf der Seite der Bürger steht und wer die Bürger nur benutzt um sich die Taschen zu füllen.
Der Stuhl der uneingeschränkten Macht wackelt verdächtig und genau aus diesen Gründen wird auch versucht Parteien zu verunglimpfen.
Die Leser sollen abgeschreckt werden, wie es seit Jahren immer wieder betrieben wurde. Wenn jemand die Wahrheit sagt, was im Lande oder der Stadt geschieht und welche Klüngeleien es hier gibt, dann wird man sofort in die rechte Ecke gestellt und wenn man dafür Leute heranziehen muss, welche eben mal eine schlechte Vergangenheit haben. Dies sind alles Praktiken um die Leute zu verdummen, nicht um aufzuklären.
Wenn Sie die ganzen Veröffentlichungen auf unserer Seite lesen, die die Rheinpfalz schon getätigt hat, werden Sie alle erkennen, was diese Zeitung erreichen will. Glauben Sie diesen Parteijournalisten am besten nichts mehr, sondern machen Sie sich Ihr eigenes Bild von der Wahrheit.
Danke für die Aufmerksamkeit
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2.6.2009 von admin.
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Wir möchten uns nochmals ausdrücklich bei RNF-Live für die tolle Werbung im TV bedanken.
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Die Demokratie in Ludwigshafen!
Dass es in Deutschland nicht immer besonders demokratisch zugeht, das ist ja bekannt, wenn es um unsere Partei geht. ……………..mehr
Ältere Informationen sind hier zu finden
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30.5.2009 von admin.
„Wer die Pfalz regiert, bestimmen wir!“ So frohgemut plakatiert derzeit der örtliche Zeitungsmonoplist namens „Die Rheinpfalz“, denn es ist bald Wahl und die Leute sollen doch nachlesen, wen sie wählen können. Schön wäre es, wenn man diese Parole als Ausdruck selbstironischer Offenheit verstehen könnte, aber leider ist das nicht der Fall.
Wie fast überall in Deutschland ist die regionale oder lokale Zeitung hier in einer Hand. Konkurrenz gibt…………….
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